Air2breeze
Chamonix - meine zweite Heimat
und es begab
sich,
dass ich chamonix kennenlernte... und das kam so:

erstbegegnung
mit chamonix
und es begab sich, dass ich 1978 meinen jahresurlaub am stück nehmen musste... und da LG keinen urlaub hatte, nutzten wolfgang ... ein damaliger kollege ... und ich die gemeinsame freizeit, um ein bisschen durch italien und frankreich zu fahren und uns einige bekannte orte anzuschauen... darunter auch den höchsten berg europas... ich dachte, den müsste man mal gesehen haben...

doch dann kam
CHAmonix ...
es war wohl liebe auf den ersten blick ... das ende dieses urlaubs mit
wolfgang
... aber ich wusste irgendwie, ich würde wiederkommen ... obwohl
das wetter
bei unserem kurzen aufenthalt überwiegend trüb war und man
nicht viel von den bergen sah ... aber ES hatte "was"
...
vielleicht ... rauh mit herz? - diese feuchte kälte ... härte
... ich spürte
irgendwie, dass der monte etwas grosses für mich hatte ... was
wahrhaft cooles ...
eine naturgewalt ... faszinierend ... damals war es mehr ein feeling
als
bewusstsein... irgendwie war es für mich ein sehr elementares
gefühl::: morgens
bei ein paar grad über null draussen auf die sonne zu warten ...
vor
dem zelt. -
und wenn sie dann kam, wars gleich herrlich warm ... abends nach
dem zeitigen sonnenuntergang hinter den bergen,
sofort wieder sehr kalt ... draussen sein in der natur... elementar...
basic...
das gefiel mir... hier konnte ich abschalten... das war wohl der beginn
....
ich wurde zum DraussenMensch ...
erstmals mit LG in CHA
gleich die erste übernachtung ausgerechnet in den alpen ... in vipiteno ...stand nicht grad unter günstigem stern ... mit dem alten käfer kamen wir damals aber an einem fahrtag leider nicht weiter ... und in vipiteno wars ziemlich kalt und feucht – ich dachte nur::: gleich sowas zum einstieg ... aber LG war net geschockt ... sie lag warm im zelt ... und kam erst raus, als draussen die sonne für wärme sorgte ... und so ist es all die jahre auch geblieben, so dass wir bis heute immer noch mit dem zelt nach CHA fahren. – CHA ist über all die jahre etwas wie meine zweite heimat geworden ...

ich war sicher
80 mal dort ... manchmal nur
für ein
paar tage ... einmal sogar nur für ein wochenende mit dem motorrad
... das war
schon verrückt, zumal es für mich bis CHA ungefähr 830
km zu fahren sind
...
nachdem wir
also schon
einige jahre nach CHA fuhren und uns mittlerweile recht gut auskannten
... und
ich immer so auf den mt. blanc hinauf schaute ... man konnte die
bergsteiger
mit dem fernglas hochgehen sehen ... da kam mir der gedanke, ob
„man“ – also
ich - da nicht vielleicht mal hochgehen könnte ... und so befragte
ich
bergsteiger, die sich immer wieder auch auf dem campingplatz
einfanden und
den monte bestiegen hatten, ob das wohl für mich machbar
wäre...und wie
schwierig er zu
besteigen wäre. – der tenor der antworten ging dahin, dass
der monte technisch
nicht schwierig wäre ... allerdings aber ein sehr
gefährlicher wetterberg
... und dass man
gut trainiert sein müsste, weil die höhe doch ziemlich
anstrengend wäre ... so
verging noch mal einige zeit, bis mir klar wurde, dass ich AUF den
monte
wollte
... meine überlegungen wurden nun konkreter ...
ich kam in kontakt zu einer bergsportschule und buchte dort bei „meiner“ bergführerin uschi (hallo uschi *smile*) eine eisausbildung mit anschliessender möglichkeit, den monte zu besteigen... die eisausbildung machte viel spass...

wenngleich das
wetter nicht
unbedingt so rosig war. - wir stiefelten im strömenden regen
auf dem BossonGletscher herum und erlernten die grundtechniken des
gehens mit steigeisen... insbesondere der BossonGletscher war ein sehr
gutes
übungsterrain, da man dort hartes blankeis vorfand, und
schlechte technik
unmittelbar zum verlust des halts führte. - der
MerDeGlaceGletscher diente uns als zweites ÜbungsGelände und
war diesbzgl. nachsichtiger, weil hier viel schutt und sand mit im eis
sind, was die oberfläche einhergehend mit der sonneneinstrahlung
morscher macht. es machte spass, abends vor der abfahrt mit der
zahnradbahn noch einen abschliessenden spaziergang über den
gletscher zu machen und hier erlernten wir auch Spaltenbergung und
Selbstrettung am Seil... und dann gings auch
schon
auf meinen
ersten 4.000er – den mt. blanc du tacul – für
geübte bergsteiger allenfalls
eine eingeh- oder akklimatisierungstour - als vorbereitung für
anstrengendere
unternehmungen...
mt. blanc du tacul, 4.248 m – mein erster 4.000er

wir fuhren also
mit
der seilbahn auf den (manche sagen auch "die) aiguille du midi –
3.842 m ... eine der
höchsten seilbahnen
in europa ... sehr imposant das stück von der MittelStation bis
ganz hinauf zur GipfelStation... und
nichts für schwache nerven ... es kam auch schon vor, dass sich
durch
steinschlag die seile überkreuzten... dann hängt die kabine
fest ... und der
heli muss helfen... die obere kabine hängt in einem solche
fall dann mglw. stundenlang in sehr luftiger
höhe... kein
schönes gefühl für die insassen... naja... auf der
GipfelStation geht es
dann durch einen tunnel
zum einstiegspunkt auf einen (je nach schneelage sehr luftigen) grat
– und über diesen grat hinab ins vallée blanche
...
und es begab
sich,
dass ich eine gewisse GratPhobie entwickelte::: der grat ins vallée
blanche
runter war nämlich in dem jahr nur so schmal, dass man grad zwei
füsse
nebeneinander setzen konnte ... zudem war es sehr windig da oben - und ich hatte einen schweren rucksack auf
den schultern ... links geht es ungefähr 1.800 m in die tiefe ...
und rechts
etwa 300 m runter ins vallée
blanche... mit
zunehmendem abstieg des
grats dann
flacher werdend zur seite des vallée
blanches hin ... ich
war gleich
der erste,
der auf den grat ging... und es war ein scheiss gefühl ... ich
musste mich
ziemlich zusammenreissen... und dachte mir nur::: ruhig bleiben und
nicht nach
unten schauen... aber das war leichter gesagt als getan... denn der
grat war so
schmal, dass ich mit dem blick auf meine füsse, trotzdem auf der
einen seite im
augenwinkel 2.800 m tiefer unten das tal von chamonix
„mitwandern“ sah – und
auf der anderen seite eben das tief unten liegende vallée
blanche ...
tacul „im
kasten“
naja... der
tacul war
dann nur noch ein „katzensprung“ – technisch unschwer
– halt eine anstrengende
tagestour – vor allem auf dem rückweg - wo die sonne stark
ins vallée
blanche
knallte - und es zu einem glutofen machte ... auch auf dem rückweg
war erneut der grat
die schlüsselstelle ... und als wir uns später darüber
austauschten, gab es
niemanden, dem es nicht ähnlich gegangen war wie mir ... eine dame
liess sich auf
dem rückweg von michael, einem hilfsführer ins seil nehmen
...
auf meine frage,
was er denn gemacht hätte, wenn sie abgestürzt wäre,
meinte er::: da hilft nur,
selbst zur anderen seite runterspringen ... naja ... ist zum glück
nicht
passiert...
mein erster
anlauf auf
den monte ...
nachdem wir also den tacul "im kasten" hatten, folgte am wochenende der versuch auf den mt. blanc ... geplant war der aufstieg über die normal-route – also über den aiguille du goûter ...dort auf der hütte in 3.800 m höhe übernachten ... und am frühen morgen dann weiter auf den gipfel...
... leider ein
misserfolg
um es kurz zu
machen::: wir scheiterten. - grund war das wetter ... der
wetterbericht
– der
übrigens in CHA sehr zuverlässig ist -
hatte eine kleine störung in der nacht vorhergesagt ...
beim
aufstieg
hatten wir noch bestes wetter ... aber als wir in der
goûter-hütte
sassen, zog
auf einmal ein mini-wölkchen draussen am fenster vorbei ... das
war
der anfang
vom ende... es dauerte nicht lange, und alles war wolkenverhangen...
und das
verhiess nichts gutes ... in der nacht begann es zu stürmen, dass
man dachte,
die hütte wird zu tal getragen ... es gewitterte und schneite ...
zur weckzeit in
der nacht ging uschi, die uns führte, kurz vor die tür ...
aber schon beim
öffnen der tür wurde sie fast wieder ins haus
zurückgeblasen ... NO WAY ... es
wäre viel zu gefährlich gewesen ...
der monte
– ein wetterberg
– ohne WetterGlück geht mal gar nix
was mir
allerdings
anhand dieses erlebnisses auch klar wurde war, dass ich als
flachlandtiroler,
der soweit von den bergen entfernt wohnt, nun glück brauchen
würde, den monte überhaupt je zu besteigen, in diesem leben
... denn für eine
besteigung braucht man
mindestens zwei tage stabiles schönwetter – sonst kann man
da oben in teufels
küche kommen ... andererseits kann man aber auch nicht mal
„so
eben“ anreisen und
hochgehen ... denn man muss sich akklimatisieren... und es gibt immer
zeiten in
CHA, wo mal längere zeit kein azorenhoch kommt ... und wenn man
nur
2 wochen da
ist – oder gar einen führer gebucht hat, muss es schon genau
passen...
LG war ja während der zeit unseres BesteigungsVersuchs unten im tal gewesen ... die störung hatte sie nur als ein paar wölkchen vor der sonne wahrgenommen ... für sie war es SchönWetter gewesen ... aber wir hatten in dieser nacht - an einem 31. juli - 15 cm neuschnee auf 3.800 m höhe ...
so vergingen
die jahre

das wichtigste
sind aber wohl über all die jahre
die sehr schönen
und auch berührende erinnerungen, die sich in meinem hirn
eingritzt haben ...


... und es
geht für uns
sogesehen ein stückchen heimat verloren...
im altschnee
hinauf auf den brévent ...
im mai liegt in aller regel noch sehr viel altschnee... eine sehr schöne tour ist dann die auf den brévent hinauf... anstrengend zwar durch den sulzigen schnee... aber wenn man oben ist, hat man den gipfel oft für sich allein... und hat eine fantastische rundumsicht... und vor allem gegenüber auf das mt. blanc-massiv ... wenn man dann noch einen klaren sonnigen tag erwischt, dann ist das für mich ein geniales feeling, wo alles gute zusammenkommt und passt...
oder auf die
tête-rousse-hütte
eine weitere tour, die ich immer versuche zu deckeln, wenn ich allein da bin: hinauf auf die tete-rousse-hütte. sie liegt unterhalb des aiguille du goûter in einer senke – man geht also den unteren teil der normal-route auf den mt. blanc... im mai ist es je nach schneelage ohne hilfsmittel nicht ungefährlich, die hütte selbst auf 3.142 m zu erreichen... es gibt 2 oder 3 stellen, die je nach schneelage etwas luftig zu überwinden sind... man bräuchte einen pickel... naja... und wenn ich an solche stellen komme, dann sagen mir meine alarmglocken schon, ob ich es wagen kann oder besser nicht... so bin ich also schon öfters auf 3.000 m stecken geblieben...

trotzdem ist
es aber immer wieder ein erlebnis, diese
höhe zu
erreichen... zumal man ab ca. 2500 m durch sulzigen altschnee
aufsteigt,
was sehr anstrengend ist... und die tagestour insgesamt ist schon recht
hart
und lang... es sind etwas 2.300 höhenmeter rauf und wieder runter
zu
bewältigen... das kann einem schön in die beine fahren...
zumal, wenn man wie
ich jeden tag eine tour macht – und dann noch abends vor dem zelt
zur musik danct
und auf den beinen ist... naja... jeder quält sich so gut er
kann... und am
ende einer solchen zeit in CHA ist der kopf dann sehr schön klar,
und der
körper
ausgepowert... ein gutes gefühl...

eine sehr
schöne sache, die ich empfehlen kann,
wenn man im altschnee unterwegs ist::: ich nehme im rucksack immer so
ein dünnes
plastikteil (((der franzose sagt::: luge))) mit und rutsch auf dem
rückweg nach
möglichkeit die hänge
darauf hinunter... das ist gefahrlos möglich, wenn man die gegend
kennt und
weiss, wie dort das gelände unter dem schnee ist... vor allem,
dass es keine
geltscherspalten hat, in die man sausen könnte. - was mir
allerdings schon
passiert ist, dass ich mir das steissbein an einem unter dem schnee
nicht sichtbaren
felsbrocken angeschlagen habe... uiiih... da hat man wochenlang was
davon...
klar, viel hängt in CHA auch von stimmungen ab... eine hab ich schon angedeutet::: wenn man die möglichkeit hat, entweder in der vor- oder nachsaison allein auf den den gipfel des brévents zu kommen... und das dann im altschnee... bei wolkenlosem himmel und sonnenschein... das ist ein geiles feeling... so allein unterwegs... dann auf dem gipfel die nassen plurren ausziehen und in die sonne zum trocknen hängen...
sich selbst in
die sonne
legen und die schöne aussicht zu geniessen... dabei dann ein
trockenes
weichgewordenes salami- oder käsebaguette zu essen... wasser dazu
zu trinken...
später dann mit sinkender sonne und länger werdenden schatten
wieder
abzusteigen... auf den campingplatz zu
kommen... spaghetti mit käse... tässchen bordeaux dazu...
WOW! – so ein tag ist
das, was ich in meinem leben luxus nenne... und wenn man ganz viel
glück hat...
geht der abend gleich in eine weitere schönen stimmung über...

eine
unvergleichliche
stimmung, die eben nicht nur aus der situation raus entseht, sondern
sich über
eine ganz zeit steigert...zauber der natur würd ich dazu
sagen...
wenn man dann
vielleicht noch mit lieben menschen per sms in kotnakt steht...
kerzen
am zelt
leuchten... was will man mehr??? – und dann irgendwann in den
warmen
schlafsack... da ist dann die kälte schnell vergessen... also...
probiers mal
aus...
aber es gibt
natürlich weitere stimmungen, die
sehr schön sind... und auch wenns die meisten vielleicht nicht
glauben mögen...
auch ein regentag im zelt kann fantastisch sein (vorausgesetzt das zelt
ist
dicht) ...besonders gut kommt ein solcher
tag dann,
wenn ich die tage zuvor schon touren gemacht hab und mal ein ruhetag
angebracht ist.... die muskeln schmerzen meist schon vom ersten tag an,
weil
man als flachlandtiroler die belastung des rauf- und runtergehens nicht
gewöhnt
ist - und man darüberhinaus ja auch nicht ankklimatisiert
ist ... wenn dann nach einigen tagen die schmerzen endlich
aus den
beinen raus sind, dann gehts auch meist schon fast wieder heim...
ein bisschen ruhe tut da also mal ganz gut. - wenn man dann so
gemütlich
im zelt liegt... auf – oder im schlafsack...je nach temperatur...
und dann was
liest...musik dazu hört... oder mal gemütlich karten
schreibt... und ein paar
heartys etwas teast ... doch... das hat was... müsst ihr auch mal
ausprobieren... dann abends, wenns dunkel wird ... inner zeltapsis
kerzen
aufstellen... spaghettis im vorzelt auf m kocher... einfach alles
perfekt ...
geniale stimmung ... und der regen prasselt aufs dach... einmal hab ich
z. b.
eins dieser einparkbücher gelesen und musste laut lachen... zum
glück war
ausser mir keiner auf dem campingplatz... passanten hätten sicher
gedacht...
was lacht der depp sich da in seinem zelt allein kaputt ... naja ...
übrigens ...
bei diesen einparkbüchern denk ich manchmal... jede frau
könnte eins
schreiben... und trotzdem würd kein mann auch nur irgendeine frau
wirklich
verstehen ;-))) -
aber das nur am rande...
so... und wenn man über all die jahre an einen ort fährt, erlebt man natürlich auch, wie dieser sich so im kleinen verändert... auf einmal ist ein weg geteert, der sonst ne holperpiste war... oder irgendwo werden häuser gebaut, wo vorher freiflächen waren... irgendwann kam der erste drachenflieger... dann die gleitschirmflieger ... jeweils kleine sensationen... dann kam das grosse waldsterben... ein hilfsaktion im tal von chamonix, wo auch die touristen einbezogen wurden, baumspenden zu machen... wir haben damals einen baum für unsere zukunft in chamonix "gepflanzt" ...
dann der
schlimme
unfall im
mt. blanc-tunnel... das positive:::
keine LKWs mehr im tal... und eine deutlich messbare verbesserung der
luftqualität... dann die diskussion über die rückkehr
der
LKWs... ich hab
damals gegen die LKWs unterschrieben, weil sie einfach nicht ins tal
gehören
... und die umwelt verpesten... leider konnten sich die
naturschützer gegen die
wirtschaftsmafia nicht durchsetzen... obwohl durch augenmerk auf
quaitätsbewusstsein
im tourismus für finanziellen ausgleich der entgangenen einnahmen
durch die
LKW-maut gesorgt gewesen wäre... aber es gibt eben leider immer
und
überall menschen,
die rücksichtslos immer mehr profit machen wollen... naja... ein
trauriges
thema...
bergunfälle
es fällt vielleicht eisregen und was grad noch schnee war, wird zu einem schüpfrigen und gleichzeitig sehr harten eispanzer, der keinen fehltritt verzeiht...
hinzu kommt
kälte, vielleicht
erschöpfung... und schon
ist es passiert...
- oder der verkäufer im kleinen spar-laden in der hapimag-anlage neben dem camping, der mich oft begrüsst hat mit: "bonjour monsieur - que fait la forme?" - oder der sehr zurückhaltende CampingplatzBesitzer, mit dem ich ab und zu kurz spreche ... ein händedruck ist schon sehr viel und eine grosse geste ...sein neffe, mit dem ich mich ausführlich über die berge unterhalten habe... oder der CampingplatzVerwalter, mit dem ich oft lockere worte hin-und hergeworfen habe... er zieht nun ganz weg aus CHA... seine frau... eine sehr zurückhaltende person, die oft nachmittags zum einkaufen über den platz geht .. eines tages kam ich mit ihr ins gespräch... und sie hat mir einkaufstips ausserhalb des sündhaft teuren CHAs gegeben... und am tag meiner abfahrt, im oktober 2003, wo ich nur noch allein mit einer sondergenehmigung auf dem eigentlich schon geschlossenen campingplatz war, kam sie mir morgens bei -4 grad durch die kälte entgegen gelaufen und brachte mir zum abschied eine grosse sammlung von CHA-ansichtskarten und einen flaschenöffner mit CHA-wappen als andenken ... sogesehen ist CHA also mit allem drum und dran ein stückchen heimat für mich...
und
heimat ist da, wo das herz zuhause ist...