Air2Breeze
Gedanken
Der grosse
Wächter spuckt uns auf die Strasse mit den vielen Wunden. Der
MagicBus holpert
Stunde um Stunde hin zur einsamen Stadt. Wir schlafen im Hotel der
Träume und
essen von Drehtellern. Doch die Träume finden wir nicht. Sie
liegen woanders.
Weiter geht
es - auf die Strasse der gebrochenen Steine. Jetzt begreifen wir, warum
nur ein
MagicBus diesen Weg fahren kann. Wir passieren die Stelle der
verlorenen
Brücke. Ein Bauwerk grösster Schönheit - verloren
für immer - zu schauen für
ewig.
Weiter geht
es, vorbei an schwarzen Seitensassen. Drohende Steinwächter an den
Hängen. Der
MagicBus mit dem MagicDriver passiert sie alle. Doch wehe dem, der die
Strasse
und ihre Wächter nicht kennt.
Schon schaukelt der MagicBus zur Geburtsstätte der Winde. Von hier blasen sie alles fort. Der MagicBus ist geduldet - wird nicht auf die Berge bestehender Leidender getürmt. Wir erreichen die weisse Grenze, wo die Fahrt für den MagicBus endet.
Sind wir
unseren Trämen nun näher? Wir schauen in den See und suchen
den Wächter der
weissen Riesen. Mit seiner Erlaubnis dürfen wir weiterreisen und
die weissen
Riesen nach unseren Träumen befragen. Wir schlafen in Hütten
der Träume,
gefüllt von gleißendem Licht. Unsere Träume finden wir
nicht. Wir müssen hinauf
zu den weissen Riesen.
Der
Wächter
schickt uns die Abgesandten der Riesen. Sie führen uns in die
Vorstadt unserer
Träume. Wir schlafen unter den Planen der Träume und essen
das Mahl der weissen
Herren. Wir fragen die Diener nach unseren Träumen. Doch um sie zu
finden
müssen wir weiter hinauf zu den weissen Herren, die wir suchen.
Durch Nebel,
Schnee und gleißende Sonne müssen wir gehen. Die Last wird
grösser. Nun hilft
uns keiner mehr in der Kälte. Die Spur führt uns weiter
hinauf. Der Preis ist
eine Nacht mit eiskaltem Mond. Wir harren aus. Im Morgengrauen jedoch
fehlt
jede Spur.
Was sollen
wir tun?